Li-Fi erstmals für das industrielle Internet der Dinge getestet  

Mit einer Abschlusspräsentation im BMW Werk München wurde das BMBF-geförderte Projekt OWICELLS erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde eine Li-Fi Kommunikation zu einem mobilen Roboter Fertigungszelle demonstriert, der produktionsübliche Vorgänge durchführt (Teile schweißen, umlegen und prüfen).

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Die robuste, optische Drahtlosübertragung beruht auf räumlicher Diversität, Daten werden von mehreren LEDs und mehreren Photodioden gleichzeitig gesendet und empfangen. Das System kann Daten mit mehr als 100 Mbit/s und fünf Millisekunden Latenz übertragen. „Die auf Multiple-Input Multiple-Output (MIMO) basierende Li-Fi Lösung macht zuverlässige mobile Kommunikation in der Produktion möglich, bei gleichzeitig niedriger Latenz“, kommentiert Dr. Volker Jungnickel, Projektkoordinator am Fraunhofer HHI, die Entwicklungen. Das dreijährige Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1,6 Mio Euro gefördert. Projektpartner waren die Firmen BMW AG, evopro und das Fraunhofer HHI (Koordinator). Die Firma OSRAM und die Hochschule München waren assoziierter Partner bzw. im Unterauftrag tätig. <br>(Foto: Copyright istockphoto.com/3alexd/edit Fraunhofer HHI)

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www.hhi.fraunhofer.de

 
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